Kabarattenalarm im Hoftheater !

Ratten sind klug. Wenn sie sich ein Kabarettprogramm aussuchen könnten, würden sie sich für die Sparte „intellektuell und pfiffig“ entscheiden. Vergangenen Sommer standen wir vor dem Rätsel, dass 15 neu gekaufte Tüten mit den dicken weichen Karamel-Bonbons aus der Theaterküche verschwunden waren. Vielmehr: Die Tüten waren noch da, aber sie lagen leer und aufgerissen in unserer Bonbonkiste.

Sehr merkwürdig. Bis wir unter der Dachbodentreppe im Theaterraum die vertrocknete Leiche einer Ratte fanden und messerscharf vom gezackten Rand der aufgebissenen leeren Bonbontüten auf den ungebetenen vierbeinigen Gast schließen konnten. Da nirgends Bonbonpapierchen zu finden waren, haben wir kombiniert, dass die Ratte sich die Mühe des Auswickelns der Gutsele gespart hat und nach vielen Tüten Bonbons an den Folgen arger Verdauungsschwierigkeiten verschied. Arme Kabaratte ! – Aber es wird keine Nachfolgerin geben, denn der kleine Durchschlupf im Keller, durch den sie ins Haus gekommen war, ist inzwischen gut verschlossen.


Bei Wilhelm Busch in der Bildergeschichte von der klugen Ratte ist das Ende fröhlicher. Da sie durch das enge Spundloch des „Syrupfasses“ nicht an das süße Nass kommen konnte, tauchte sie einfach den Schwanz hinein, zog ihn mit süßem Honig wieder heraus und sich durchs Maul. Ratten sind eben klug! - zu Ehren des großen Karikaturisten und Satirikers Busch zeigen wir hier die beiden letzten Bilder aus seiner Geschichte „Die kluge Ratte“

Die kluge Ratte von Wilhelm Busch

Weiterhin könnt Ihr im Programm stöbern, oder die tiefsinnige Begrüßung des Intendanten lesen - frei nach Shakespeare, wie es Euch gefällt!


Hereinspaziert
Weggefaherten des Hoftheaters auf der Bühne

Liebe Freunde des Hoftheaters,

Programmplanung für ein Kleinkunst- und Kabaretttheater ist Zukunftsarbeit. Wenn Sie das Heft mit seinem Spielplan bis Ende April 2017 in Händen halten oder hier auf der Homepage das Programm studieren, steht schon in groben Zügen der Plan fürs nächste Spieljahr fest, manche Termine sind bereits fürs übernächste Programm fixiert. Dazu gehört viel Zukunftsvertrauen und Zuversicht, denn planen kann man viel, ob es so kommt, ist eine ganz andere Sache.

„Wie kriegen Sie nur immer diese Künstler nach Scherzheim?“ werden wir oft gefragt. Antwort: Durch Planung, Glück, ständiges Herumsuchen, durch gute Beziehungen, Freundschaften, durch die Treue der Künstler, die schon einmal da waren und gerne wiederkommen. Haben Sie schon gemerkt, dass unter unseren Künstlern auffällig viele sind, die schon im Hoftheater waren, lange bevor sie mit Kabarettpreisen ausgezeichnet wurden? Und nicht wenige der Künstler schauen sich das Programmheft an und sehen, wer da vor ihnen und nach ihnen steht. Viele geben zu, dass sie sich in dieser „Gesellschaft“ aufgewertet fühlen.

Und viele sagen augenzwinkernd, dass sie ja eigentlich nur wegen der süß-sauer eingelegten Chilischoten kommen. Darauf sind wir stolz: Woanders mögen die Gagen höher sein, aber im Hoftheater ist das Flair einmalig, und die Schoten sind besonders scharf!

Ihr
Michael Bollinger

Spielzeit 2016/2017

Das komplette Programmheft als PDF
06.05.2016 und 07.05.2016
Clajo Herrmann

20.05.2016 und 21.05.2016
Anka Zink

03.06.2016 und 04.06.2016
Martin Herrmann

17.06.2016 und 18.06.2016
Felix Reuter

08.07.2016 und 09.07.2016
Thomas Schreckenberger

02.09.2016 und 03.09.2016
Gery Seidl

16.09.2016 und 17.09.2016
Holger Paetz

30.09.2016 und 01.10.2016
Radeschnig

14.10.2016 und 15.10.2016
Monika Blankenberg

04.11.2016 und 05.11.2016
Hubert Burghardt

18.11.2016 und 19.11.2016
Mistcapala

 09.12.2016 und 10.12.2016
Knacki Deuser

13.01.2017 und 14.01.2017
Kabbaratz

20.01.2017 und 21.01.2017
Andreas Müller

10.02.2017 und 11.02.2017
Frank Sauer

24.02.2017 und 25.02.2017
Ludwig Wolfgang Müller

03.03.2017 und 04.03.2017
Uli Boettcher

24.03.2017 und 25.03.2017
Josef Pretterer

07.04.2017 und 08.04.2017
Schwarze Grütze

21.04.2017 und 22.04.2017
ONKeLfiSCH

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Kabarettpreis Scherzheimer Scharfe Schote für Ludwig Wolfgang Müller
Kabarettpreis Scharfe Schote
für Ludwig Wolfgang Müller

Das Hoftheater ist ein nichtkommerzielles Theater und wird ausschließlich von ehrenamtlich tätigen Theaterbegeisterteten geführt und geleitet. Deshalb gibt es für den Kartenverkauf keine "Theaterkasse". Die Nachfrage nach unseren Veranstaltungen ist groß und leider können nicht immer alle Kartenwünsche erfüllt werden. Wie Sie Karten bestellen oder Informationen über das Programm erhalten können, sehen Sie hier:

Information ab etwa Mitte Januar über Programmheft, Internet, Presse oder an den Veranstaltungsabenden direkt im Theater.
Programmheft erhältlich ab etwa Mitte Januar per Post gegen 3,- € Vorauszahlung. Eine kostenlose Zusendung ist leider nicht möglich.


Programmhefte liegen kostenlos ab etwa Mitte Januar aus:

Lichtenau:Rathaus, Volksbank, Bäckerei Orlemann, Neukauf
Baden-Baden:Buchhandlung Mäx und Moritz, Bürgerbüro
Scherzheim:Rathaus, Sparkasse, Gasthäuser Rössel und Blume
Achern:Volksbank Reisebüro, Hauptstraße
Bühl:Bürgeramt, Tourist-Information
Kehl:Geschäftstelle Kehler Zeitung
Freistett:Volksbank
Ottersweier:Volksbank
Steinbach:Volksbank

Kartenbestellung nur schriftlich innerhalb einer festen Vorbestellfrist -

Bestellung von Restkarten nach Ende der Vorbestellfrist siehe unten. Es sind leider schon alle Karten ausverkauft!

Zusatzprogramme:
Information über Internet, Presse, Email oder an den Veranstaltungsabenden direkt im Theater.
Kartenbestellung per Telefon, Fax, Email oder an den Veranstaltungsabenden direkt im Theater.


Restkarten:

Information über Internet oder per Telefon

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Bezahlung: per Überweisung

Telefon-Hotline: 0173-805 76 27 für alle Fragen rund ums Hoftheater.

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105 Jahre Hoftheater-Geschichte


Geschichte

Genau 105 Jahre deutsche Geschichte sind im Hoftheater Scherzheim versammelt. Im Jahr 2003 feierte das Gebäude, wie jedermann über der Hauseingangstüre zum Wohnhaus lesen kann, 100. Geburtstag. Ganze 26 Jahre davon sind die Geschichte des Hoftheaters, die Ära Bantz dauerte von 1972 bis 2002 - also 30 Jahre.

Hören Sie die Stimme des Theatergründers

Erbaut wurde das Haus 1903 von den Bauersleuten Jakob und Salomea Schoch. Der Bauunternehmer und Architekt hieß Kohrmann, dessen Nachfahren noch heute in diesem Gewerbe tätig sind. Ein typische Hoflage wie sie um diese Zeit des bescheidenen Wohlstandes der Gründerjahre in der “guten alten Kaiserzeit“ oft in Scherzheim entstand, dort hinter der Kirche im Bereich des alten Friedhofes und Abtsgartens: Wohnhaus und Stallgebäude in einem Langbau, quer dazu Schopf und zusätzlicher Stallraum, überdachte Einfahrt (“Hofreite“) und hinten der Wirtschaftsgarten für Kraut, Obst, Beeren und Gemüse.

Geschichte

Ein Hof, auf dem das Leben pulsierte. Die Urgroßeltern des heute noch in Linx lebenden Enkels Albert hatten sieben Kinder - wie die Orgelpfeifen: Albert, Friedrich, Karl, August, Karoline, Salomea und Luise. Alle verheirateten sich in Scherzheim, deswegen ist der Name Schoch in vielen Scherzemer Ahnengalerien vertreten.

Eine eher bescheidene Landwirtschaft für so viele hungrige Mäuler - ein Pferd, einige Kühe, Rinder und Schweine im Stall, Hühner und Enten. Das heutige Theaterfoyer war der Stall für das Großvieh und den Gaul, darüber, der heutige Zuschauerraum, war der Heuboden. Dahinter, zum Garten hin, die Dunglege und darunter die Jauchegrube. Der heute anmutig angelegte Garten mit Blumen und Obstbäumen, wurde damals sicherlich ausschließlich für Gemüse, Beeren und Obst genützt. Man war weitgehend Selbstversorger, buk das Brot selber und betrieb Vorratswirtschaft, wozu der Keller mit Naturboden unter dem Wohnhausteil, direkt von der Küche aus zu begehen, sehr nützlich war.

Geschichte

In der Küche stand und steht heute auch noch der mächtige Backofen, wie in vielen alten Bauernhäusern. Darüber im Parterre der geräumige, zur Räucherkammer ausgebaute Backofenkamin. Diese Backöfen wurden sommers übrigens gerne auch als “Kühlschrank“ benützt, weil ihr mächtiges Mauerwerk gut isolierte gegen die hohen Außentemperaturen der heißen Jahreszeit.

Salomea Schoch, dann schon Witwe, übertrug den Hof im Jahr 1921 an ihren ältesten Sohn Albert. Er und seine Frau Elisabeth geb. Häußel, die 1911 geheiratet hatten, mussten sich im Übergabevertrag verpflichten, die Mutter bis zum Ableben im Hause wohnen zu lassen, zu verköstigen und im Krankheitsfalle zu pflegen - das ließ sich die Witwe sogar in einem notariellen Protokoll zum Grundbucheintrag absichern. Bis hin zu der Frage, wer ihr die Medikamente von der Apotheke holen sollte, wenn sie mal krank war, war das alles im Übergabevertrag geregelt. Solche Abmachungen lesen sich heute kurios, sind aber verständlich, denn in den 20er Jahren gab es für Landwirte noch keine obligatorische Altersversorgung und es war die pure Existenzangst, die da bei der Vorsorge für Alter und Krankheit die Feder führte.


Geschichte

Albert und Elisabeth Schoch hatten zwei Söhne. Sohn Albert, geboren 1910 und Sohn Jakob, geboren 1912, aber bereits mit zwölf Jahren verstorben. Bis kurz vor dem Tode im Jahr 1964 betrieben Albert und Elisabeth die Landwirtschaft weiter. Daneben hatte Albert Schoch ein Holzfuhrunternehmen mit Pferden. Er lieferte an die Sägereien in der Umgebung Holzstämme - natürlich auch an die Sägerei und Stielfabrik Karl Wacker am nördlichen Ortseingang von Scherzheim. Sohn Wilhelm Wacker erinnert sich lebhaft an die Pferde der Schochs, wenn Baumstämme geliefert wurden. Der Rest der Schoch-Geschichte ist schnell erzählt. Der ältere Sohn Albert kehrte 1944 aus dem Krieg nicht zurück, sein Sohn, 1945 geboren und der Familientradition zufolge auch Albert genannt, hat den Vater nie gesehen. So kam es, dass er als Hoferbe gar nicht in Scherzheim, sondern bei der Mutter Elise, geborene Manßhardt, in Linx aufwuchs. Von Albert und Elise Schoch sind auch die Fotos von der Familie auf dieser Seite. Sie sind immer wieder gerne Gast im Hoftheater - schon die Tradition gebietet das.

Geschichte

Albert Juniors Großvater starb im Jahr 1965, dessen Frau Elisabeth 1971. Der Enkel Albert und seine Mutter Elise verkauften das Haus 1972 an Rita und Elmer Bantz bürgerlich Gustav Specht, Chefsprecher beim alten SWF.

Hauptsächlich erst nach Bantzens Pensionierung im Jahr 1974 wurde das inzwischen baufällig gewordene Gehöft gründlich renoviert und dem Wohnstandard der Zeit entsprechend umgebaut. Rita Bantz verteidigte mit Zähnen und Klauen den rustikalen Baustil einer Hoflage mit Nebengebäuden. Nachbar Hans Wahl erinnert sich an einen gewaltigen Ehekrach zwischen Elmer und Rita, als er ihre Abwesenheit dazu ausnützen wollte, den Querbau abzureißen. Rita konnte das sozusagen in letzter Sekunde verhindern. Heute sind wir froh über den überdachten Hofraum. Nach und nach wurden auch Theaterraum und Foyer eingerichtet, mit alten Kirchenbänken möbliert und 1981 begann der Spielbetrieb. Elmer Bantz hat es verstanden, viele Honoratioren für sein Theaterprojekt einzuspannen, so dass es an Unterstützung von Rat, Verwaltung und sogar Geistlichkeit nicht mangelte!

Der gute Geist des Anwesens, von so vielen tüchtigen Vorfahren begründet, webt weiter in den jetzt 105 Jahre alten Mauern. Und die Zwetschgen und Brombeeren im Hoftheatergarten sind nicht durch Zufall so rund und dick: Möglicherweise reichen ihre Wurzeln bis hinunter zu den Gebeinen der Ur-Scherzheimer aus den letzten Jahrhunderten, die da auf dem schon lange aufgelassenen Friedhof hinter der Kirche ruhen und längstens vermodert sind. Wenn es so ist, dann ist auch das eine sehr solide Tradition und eine neue Variante des Themas “Scherzheimer Glücks-Kreislauf“…

Die Stimme des Theater-Gründers - Elmer Bantz



Der 2002 im 94. Lebensjahr verstorbene Gründer des Hoftheaters Elmer Bantz war als Max-Reinhardt-Schüler ein vielseitiger Schauspieler und Sprecher. Sein bürgerlicher Name war Gustav Specht und in seiner Zeit als Sprecher und Chefsprecher beim damaligen Südwestfunk förderte er viele Begabungen und Karrieren.
Noch lange nach seiner Pensionierung erteilte er Sprechunterricht für Moderatoren und seine Unterrichtsstunden bei Pfefferminztee mit den Sprechübungen aus "Der kleine Hey - die Kunst des Sprechens" werden heute von vielen Sprechern und Moderatoren als skurrile Erinnerungen gehandelt. Auf einer Kochplatte auf dem Kühlschrank in einem Flur in der Villa Seldeneck erhitzte Bantz für Zwischenimbisse mitgebrachten Tiefkühlspinat, dessen Geruch durchs Treppenhaus zog. Er genoss es, wenn vornehmlich Sprech-Schülerinnen auf seine Anweisung hin ihre Hände an seine Kehle und sein Zwerchfell legten, um das Schwingen der Stimmbänder und die Atmung beim Sprechen zu demonstrieren.
Bantz war durch und durch Kommödiant und seine kauzigen Spiele mit ahnungslosen, oft verschreckten Menschen waren Gesprächsstoff für einen weiten Bekanntenkreis. Als vielseitiger Sprecher wirkte er auch gerne in kleinen und größeren Hörspielproduktionen mit. Von Bantz als Sprecher und Schauspieler ruhen viele Tondokumente im Archiv des SWR.





Auf dieser Seite können Sie seine Stimme hören - in einem kleinen Gespräch mit dem heutigen Theaterleiter Michael Bollinger über moderne Aufnahmetechnik, das kurz vor seinem Tode auf Mikrochip aufgezeichnet wurde und das Bantz mit einem Verslein fürs Poesiealbum beendet.





Das zweite Tondokument ist eine lustige Szene, die Michael Bollinger Anfang der 70er Jahre für die Sendung "Ton ab - läuft" geschrieben hatte. Nach einer Meldung einer Nachrichtenagentur, dass in Kalifornien ein Dr. Blooementritt eine Lachklinik zur Therapie von psychischen Störungen ins Leben gerufen habe, sollte die Szene zeigen, wie es dort zugehen könnte. Es spielen mit: Elmer Bantz (Dr. Blooementritt), Günther Bein (Reporter), Margarethe Saalbach und Christine Davis (Krankenschwestern) und Klaus Langer (Patient).

Hört, Hört


Lief am 29. November um 16.30 Uhr in SWR4

Kontakt

Michael Bollinger mit Chili-Schoten Unsere treuen Freunde wissen: Über das Hoftheater-Programm informieren wir zu Beginn des Jahres ausführlich mit einem liebevoll gestalteten Programmheft, dem eine Bestell-Liste für Karten beigefügt ist. Die wenigen Plätze im Theaterchen sind heiß begehrt und deswegen meistens sehr früh ausgebucht.

Dennoch lohnt sich die Kontaktaufname für neue Veranstaltungen oder auch „Resteschnäppchen“.

Telefon: (01 73) 8 05 76 27
E-Mail: info@hoftheater-scherzheim.de

Ihre Anfragen werden so sorgsam behandelt wie die reifen Chilischoten, die als Kabarettpreise im Garten hinter dem Hoftheater wachsen!

Anfahrt



Adresse
Hoftheater-Scherzheim
Friedhoftsr. 3
77839 Lichtenau-Scherzheim


Von Norden:

• Autobahn A5 ⇒ Frankfurt ⇒ Karlsruhe ⇒ Basel ⇒ Ausfahrt Bühl.
• Links Richtung Lichtenau.
• Nach dem Ortsausgang Oberbruch links Richtung Lichtenau/Moos.
• Immer geradeaus nach Moos ⇒ Ulm.
• In Ulm geradeaus bis zur nächsten Abzweigung.
• Links abbiegen (= B 36 Lichtenau).
• Geradeaus weiter auf der B 36 bis Scherzheim.
• Zweite Straße links = Kirchstraße. Nach der Kirche links = Friedhofstraße.


Von Süden:

• Autobahn A5 ⇒ Basel ⇒ Karlsruhe ⇒ Ausfahrt Achern.
• Rechts Richtung Autobahn Paris, Rheinau.
• Immer geradeaus (ca. 6 km) bis Kreisverkehr.
• Rechts (B 36) Richtung Rastatt.
• Immer geradeaus (ca. 7 km) bis Scherzheim.
• Zweite Straße rechts = Kirchstraße. Nach der Kirche links = Friedhofstraße




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Impressum

www.hoftheater-scherzheim.de ist eine Publikation des gemeinnützigen Vereins Hoftheater Scherzheim e.V., eingetragen beim Vereinsregister des Amtsgerichtes Bühl. Der Verein ist umsatzsteuerbefreit.

Verantwortlich für den Inhalt:
   Michael Bollinger, Intendant des Theaters und
   1. Vorsitzender des Theater-Vereines
   (michael.bollinger@hoftheater-scherzheim.de )

Stellvertreterin:
   Renate Schwarz

Schatzmeister:
   Hans Ulrich Schneider

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